Drei weitere Unternehmen brauchen Staatshilfe

Drei weitere Firmen benötigen nach Informationen der WirtschaftsWoche eine Rekapitalisierung aus dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF).

Im Januar schlüpften die Autozulieferer A-Kaiser, der Rohrleitungsspezialist Sanha und der Mobilitätsdienstleister Blacklane unter den Schutzschirm des Staates. Nach Daten der Finanzagentur des Bundes erhält A-Kaiser 12,5 Millionen Euro, Sanha und Blacklane bekommen jeweils 10 Millionen.
Insgesamt sind im Rahmen des WSF zum Stand Ende Januar etwas mehr als 7,9 Milliarden Euro zur Stützung von zehn notleidenden Firmen ausgegeben worden. Die mit Abstand größten Empfänger sind weiterhin Lufthansa (5,85 Milliarden Euro) und TUI (1,25 Milliarden Euro). Galeria Karstadt Kaufhof steht ebenfalls in intensiven Verhandlungen mit den Bund über einen Notkredit in mittlerer dreistelliger Milliardenhöhe.

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